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[Abgebrochen] Katharina Seck – Tochter des dunklen Waldes


Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 416

Broschiert: 12,00 €
E-Book: 9,49 €

Der Morgenwald ist verboten. Er ist Nacht. Er ist gefährlich.
Seit sie denken kann, hört die junge Lilah Warnungen vor dem finsteren Morgenwald. Niemand aus ihrem Dorf betritt ihn, auch wenn kaum jemand mehr weiß, was Wahrheit und was Legende ist. Doch dann wird am Waldrand die Leiche einer Frau gefunden. Sind die alten Geschichten also wahr? Gibt es Ungeheuer im Wald? Lilah wird es herausfinden. Denn zur selben Zeit verschwindet Dorean, der Mann, dem Lilahs Herz gehört. Er ist in den verfluchten Wald gegangen. Und Lilah trifft eine folgenschwere Entscheidung: Sie folgt ihm …

Ich wollte das Buch für die Blogtour lesen, bei der ich teilnehmen durfte. Selten breche ich ein Buch ab, aber bei diesem hier konnte ich mich einfach nicht mehr zum Weiterlesen zwingen. Von der ersten Seite an hatte ich Probleme mit dem Schreibstil, nach 22 % habe ich aufgegeben.

Der Schreibstil ist sehr außergewöhnlich. Katharina Seck benutzt sehr lange, verschachtelte Sätze, die das Lesen nicht gerade einfach machen  Auch hatte ich das Gefühl, dass einige Dinge immer wieder wiederholt werden und die Geschichte kaum voran ging. Hier würde ich auf jeden Fall empfehlen, sich die Leseprobe vorher anzuschauen.

Das Setting und die Charaktere finde ich ganz interessant und ich wüsste auch gern, wie die Geschichte weitergeht. Allerdings macht mir dabei der Schreibstil einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.

Trotzdem vielen Dank an den Verlag Bastei Lübbe zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.


7 Comments

  1. Andrea Lange

    30. November 2017 at 7:11

    Hey Charleen 🙂

    Schade, dass dich der Schreibstil nicht überzeugen konnte. Bei Schachtelsätzen habe ich auch immer so meine Problemchen.

    Bisher habe ich über das Buch nur Gutes gehört, aber jetzt bin ich doch ein wenig skeptisch geworden.
    Da werde ich mir wohl wirklich mal die Leseprobe anschauen.

    Ich hoffe, dass dein nächstes Buch dich wieder fesseln kann 🙂

    Liebe Grüße
    Andrea

    1. Charleens Traumbibliothek

      30. November 2017 at 15:14

      Hey Andrea,
      schau dir einfach die Leseprobe an und schau, wie es dir gefällt 🙂 Meins war es eben leider überhaupt nicht.
      Ich drück die die Daumen, dass es dir besser gefällt und du es lesen wirst ♥
      Liebe Grüße

  2. Daniela von Buchvogel

    30. November 2017 at 7:48

    Hi Charleen,
    der Schreibstil ist so wichtig für eine Geschichte, das ist mir diesen Monat auch wieder bewusst geworden.
    Hochachtung an alle Autoren da draußen, die mit Sorgfalt gute Geschichten schreiben!

    1. Charleens Traumbibliothek

      30. November 2017 at 15:14

      Hey Daniela,
      da merkt man immer wieder, wie viel Arbeit die Autoren investieren ♥
      Liebe Grüße

  3. Marina

    30. November 2017 at 19:00

    Hallo Charleen, 🙂
    ach wie schade, dass dir der Schreibstil nicht zugesagt hat. Ich habe von Katharina Seck letztes Jahr "Die silberne Königin" gelesen und fand das wundervoll. Und da mochte ich den Schreibstil sehr. Aber den Tipp mit der Leseprobe finde ich super. Da erkennt man ja schon vorher, ob einem ein Schreibstil zusagt oder nicht. 🙂

    Liebe Grüße
    Marina

  4. Lisa | Prettytigers Bücherregal

    2. Dezember 2017 at 9:51

    Hallo Charleen 🙂

    Für mich ist der Schreibstil auch ein ziemliches Manko an der Geschichte gewesen, da er mich immer wieder ausgebremst hat und die Handlung so einfach zu langsam vorankommt. Schade, dass es bei dir sogar zum Abbruch geführt hat, ich habe mich durchgekämpft und habe am Ende 3 Sterne vergeben.

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal (Blog & Facebook)

  5. Jenny Chris

    3. Dezember 2017 at 9:28

    Liebe Charleen,

    jaa der Schreibstil ist wirklich wichtig in einer Geschichte und hier ist er doch eher besonders. Ich lese mittlerweile nur noch die Leseproben von Büchern, um zu sehen, ob es mir gefällt. Schade, dass das Buch für dich nichts war. Mir hat es doch sehr gefallen.

    Liebe Grüße
    Jenny

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