Rezension

[Rezension] Dana Graham – Sohn der Unterwelt

Sohn der Unterwelt | Dana Graham | 412 Seiten | erschienen am 19. September 2020
Taschenbuch: 12,99 € | Taschenbuch: 2,99 € | Amazon

 

 Klappentext
 
Kryos ist der unerwünschte Sohn des Gottes der Unterwelt. Um seinem tristen Dasein im Hades zu entkommen, nimmt er einen ungewöhnlichen Auftrag an. Er soll den frevelhaften König von Akora zu Fall bringen und dazu in den Körper von dessen Sohn Yamin schlüpfen. Es gibt nur ein Problem: Prinz Yamin ist verlobt! Kryos aufkeimende Gefühle für Prinzessin Io machen es nicht leichter, zu verbergen, wer er wirklich ist. Auch Io verwirrt das veränderte Auftreten des Prinzen mehr, als ihr lieb ist. Schließlich hat sie bislang nach einem Weg gesucht, ihrer politisch arrangierten Ehe mit Yamin zu entgehen. Gemeinsam kommen Kryos und Io einer Intrige gegen den Göttervater Zeus auf die Spur, die sie beide in tödliche Gefahr bringt. Und schon bald muss Kryos sich entscheiden zwischen der Liebe einer Irdischen und einem Platz im Olymp.

 

Meine Meinung

Das Cover hat mich auf den ersten Blick angesprochen. Es wirkt richtig edel und stimmig. Ich mag die Farben und eben die allgemeine Gestaltung. Es sieht auf jeden Fall sehr professionell aus. 

Dies war mein erstes Buch von Dana Graham. Von der ersten Seite an mochte ich ihren Schreibstil. Ich war sofort in der Geschichte drin. Es ist flüssig, modern und gut zu lesen, so dass ich schnell einen tollen Lesefluss hatte. Das komplette Buch hat sich quasi wie ein Film in meinem Kopf abgespielt, weshalb das Lesen richtig viel Spaß gemacht hat.

Als Hauptprotagonisten haben wir hier den Halbgott Kryos. Ich mochte ihn von Beginn an. Er versprüht einen tollen Charme und mir haben seine Charakterzüge unheimlich gut gefallen. Auf der einen Seite ist er noch wie ein verspielter Junge, auf der anderen Seite ist er stark, reif und weiß genau, was er möchte. Es ist irgendwie widersprüchlich, aber es passte einfach perfekt.
Es gibt auch ein paar Abschnitte, die aus der Sicht von Prinzessin Io geschrieben sind. Sie ist ja mit dem Prinz Yamin verlobt und soll die zukünftige Königin werden. Io ist auch ein starker, reifer und gut ausgearbeiteter Charakter.
Alles in allem muss ich sagen, dass die Charaktere Dana Graham einfach nur perfekt gelungen sind. Egal ob Haupt- oder Nebencharaktere. Ich habe auch einen ganz bestimmten Sklaven, der für die Handlung ebenfalls wichtig ist, in mein Herz geschlossen. 
Am Ende war ich ganz traurig, dass ich die Charaktere gehen lassen muss. Dies ist einfach ein Buch bei dem man möchte, dass es nie endet.

Der Klappentext ist perfekt gewählt und gibt den Inhalt sehr gut wieder. Daher möchte ich dem gar nichts mehr hinzufügen. Es gibt viele spannende, aber auch emotionale Szenen. Ich konnte lachen, war gefesselt und habe auch mit den Charakteren mitgefiebert. Das Buch habe ich richtig durchgesuchtet, war richtig traurig, wenn ich es aus der Hand legen musste. Es gibt einige überraschende Wendungen und irgendwie fehlen mir an dieser Stelle die Worte. Ich bin einfach total begeistert und es fällt mir schwer, euch diese Begeisterung in Worten näher zu bringen. Holt euch das Buch einfach und überzeugt euch selbst.  

Fazit

Für mich ist “Sohn der Unterwelt” von Dana Graham ein richtiges Highlight. Ich liebe die authentischen, perfekt ausgearbeiteten und sympathischen Charaktere, den Schreibstil der Autorin und die mega tolle Handlung. Sie ist fesselnd, überraschend und lässt einen  mitfiebern. Für mich war es ein klares Lesehighlight, obwohl ich mich sonst mit Göttergeschichten schwer tue.

Highlight Bewertung volle Punkte

5/5 Sterne (Perfekt! Highlight!)

Vielen Dank an Dana Graham zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinträchtigt.

Die Rezension zu “Sohn der Unterwelt” von Sohn der Unterwelt und weitere Rezensionen findet Ihr auf meiner Rezensionsseite. Schaut euch dort gern noch um, vielleicht könnt ihr ja auch das ein oder andere neue Buch entdecken.

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