Allgemein

Thriller-Thementage ~ Tag 5

Hallo ihr Lieben,

heute findet auf meinem Blog der fünfte und somit letzte Tag der Aktion “Thriller-Tage” – organisiert von Skoutz – statt. Falls ihr die letzten Tage verpasst habt, schaut doch dennoch nachträglich noch einmal vorbei: Tag 1, Tag 2, Tag 3, Tag 4. Wir freuen uns, wenn ihr passend mit eurem Lieblingsthriller die Fragen beantwortet und und so auch einen Einblick in andere Thriller gebt.

Mein Thriller für die Thementage ist “Traum. Wald. Tod” von M. C. Poets.

Darum geht’s:

In der endlosen Weite Norwegens lebt der Eigenbrötler Morten. Seit er denken kann, träumt er davon, eine Frau zu fesseln und echte, tiefe Angst in ihrem Blick zu sehen. Als er eines Abends heimlich ein Touristenpaar auf einer Kanutour beobachtet, erwacht sein alter Traum zu neuem Leben. Am nächsten Morgen liegt der Mann tot am Fuße eines Felsens, und die Frau muss auf sich allein gestellt ihren Weg durch die unwirtliche Natur finden. Morten sieht seine Chance gekommen und bietet der Frau seine Hilfe an.
Zusammen machen sie sich auf den Weg, und Morten glaubt, ein leichtes Spiel mit seinem ahnungslosen Opfer zu haben. Doch Sina van Megen, eine gefragte Künstlerin, ist nicht die verweichlichte Städterin, für die er sie hält. Genau wie er selbst verbirgt sie ihre wahren Absichten, was er jedoch erst durchschaut, als es fast zu spät ist.

Mir hat das Buch ja sehr gut gefallen, wie ihr meiner Rezension entnehmen könnt.

Nun aber zu unserer heutigen Aufgabe:

Gib ein kurzes Zitat aus deiner liebsten Buchstelle wieder.

Puh, das finde ich in Thrillern ja immer total schwierig. Ich habe mir eine Szene ausgesucht, in der mein Protagonist Morten sehr bedrohlich auf die junge Frau wirkte und die Spannung wirklich hoch war. Ich hatte in dem Moment das Gefühl, als würde ich selbst bedroht werden:

“Sein schroffer Tonfall hatte sie erschreckt. Mit großen Augen sah sie ihn an, und er spürte, wie er hart wurde. Unwillkürlich hob sie die Arme und verschränkte sie vor der Brust, als stünde sie bereits nackt vor ihm und wollte sich schützen. Langsam schob sie einen Fuß zurück, kaum mehr als die Andeutung einer Bewegung, vielleicht war ihr nicht einmal bewusst, dass sie vor ihm zurückwich.”

– Zitat aus “Traum. Wald. Tod” von M. C. Poets ~ 12 %

1 Comment

  1. Ela

    6. Februar 2020 at 21:48

    Hallo Charleen,

    ich habe hier ein kurzes Zitat aus meinemThriller „Das falsche Tabu“:

    Sie nehmen das Spiel gar nicht ernst!

    Liebe Grüßle Ela

Hinterlasse ein Kommentar

Aus datenschutzrechtlichen Gründen muss ich darauf bestehen,

dass Ihr die Richtlinien akzeptiert bevor Ihr kommentiert.